Brennend Feuer mir vergütet,
Ist der Lohn, der mich voll macht,
Glühend Kohlen, stets behütet,
Brennen stark sich durch die Nacht.
Nicht von außen brennt es sich,
Doch von Innen drängt der Herd,
Scheit für Scheit verzehrt es mich,
Meine Glut die Flammen nährt.
Lodernd züngt der Scheiterhaufen,
Der sich hat aus mir gespeißt,
Panisch wild die Tiere laufen,
Die die Hitze wüst zerreißt.
Die ganze Welt, sie steht in Flammen,
Tier und Wald und Baum und Blatt,
Die Götter zogen schnell von dannen,
Falschheit hat sie ausgemacht.
Wind zieht auf, verteilt die Glut,
Und überzieht die Welt mit Wut,
Mit Wut, die aus mei’m Innren stammte,
In hellem Schein das All verbrannte.
Klappe zu und Herz verschlossen,
Tausend Träume tief genossen,
Feuer brennt in meinem Bauch,
Und besser ist’s, es bleibt da auch.