Zehntausend Klingen, die surren im Schlaf,
Zehntausend Stimmen, die schreien.
Zehntausend Schüsse, von denen jeder doch traf
Und zehntausend Kinder, die weinen.
Zehntausend Flammen versengen das Pferd,
Das Geschenk, das in Lügen die Ehre verwehrt,
Zehntausend Frauen, die jung und die alt,
Nach zehntausend Stunden ihr Schreien verhallt.
Zehntausend Männer in Reih und in Glied,
Acht gegen zwei während letzter noch schlief,
Sechstausend Krieger verlassen das Feld,
Und unter ihnen kein einziger Held.